Verpflichtungen und Zertifizierungen

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Durch unsere Engagements sind wir in der Lage unseren Kunden frisches Saisonobst bzw. -gemüse zu garantieren (im Einklang mit der Umwelt) und verantwortungsbewusst und solidarisch unseren Mitarbeitern gegenüber zu sein. Unsere tägliche Devise:

so gerecht wie möglich zu handeln.

Die ökologische Landwirtschaft, wie sie von uns betrieben wird, wird von einer staatlichen und einer von der Europäischen Union anerkannten Prüfstelle zertifiziert. Sie ist am französischen AB-Logo und am grünen Euroblatt zu erkennen.

Unser langjähriges Engagement für den ökologischen Landbau und unsere besondere geographische Lage haben uns schon lange dazu angeregt über die nahe Grenze zu blicken; deshalb arbeiten wir seit über 30 Jahren auch mit Bioland zusammen.

 MODERNE TECHNIK FÜR DEN ÖKOLOGISCHEN ANBAU

Ein ökologischer Anbau mit moderner Technik ist durchaus möglich. Wir bemühen uns seit jeher unsere Produktion zu verbessern, wir benutzen sowohl die Diversifikation der Produkte sowie den technischen Fortschritt. Die Technik ist für uns von hohem Wert. Sie macht es möglich die Einwohner mit ökologischer Landwirtschaft und ohne Massenproduktion zu ernähren

DIE BODENFRUCHTBARKEIT ERKENNEN UND ERHALTEN

Unsere Produktion basiert auf zyklischen Prozessen, der rationellen Verwaltung der organischen Substanz des Bodens und Anregung des Bodenlebens. Dabei handelt es sich um eine qualitative, autonome, sparsame und umweltfreundliche Produktion.

 Von jeher arbeiten wir wie folgt:

  • Kreislaufwirtschaft: auf dem Brachland pflanzen wir Gründüngung, die den Boden ernährt, wie z.B. Ackerbohnen.
  • Wir produzieren selbst den großen Teil des Gemüsepflanzgutes, welches für unseren Anbau notwendig ist. So beherrschen wir den Zyklus und die Anbauplanung.
  • Wir produzieren unseren eigenen Kompost. Unser Stroh und Heu werden bei einem Pferdehof gegen Dung getauscht. Gemischt mit Grünabfällen wird dieser von unseren Freunden den Regenwürmern zu einem qualitativen Kompost verarbeitet, der unsere Felder fruchtbar macht.
  • Seit den 80er Jahren, pflanzen wir Hecken und Windschutzstreifen um landschaftliche Vielfalt zu befördern und Biodiversität einzuführen. Wir waren Vorläufer dieses Konzepts und haben schnell festgestellt, dass diese Maßnahmen eine enorme Wirkung auf unseren Anbau hatten. Die 10% Anbaufläche die damit bepflanzt sind, sind uns sehr nützlich, denn sie beherbergen Insekten und andere Lebewesen, die für unseren Anbau notwendig sind, und sie ergeben außerdem noch Holz zum Heizen.
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